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V O D K A - Kultur & Genuss.............
Ganz im Trend und vielseitig ist Vodka als beliebtester Branntwein der Welt, das Herz jeder Bar - pur genossen oder als unverzichtbarer Bestandteil angesagter Cocktails.
Ob 'nasdarovie', 'chlusniem bo usniem', 'skal' oder 'kippis', in einem Zug oder Schluck für Schluck
Vodkatrinken hat eine lange Kultur. Vodka ist die wohl bekannteste und am vielseitigsten einsetzbare Spirituose der Welt.
Reinheit ist das höchste Gebot beim Vodka !!
Kenner behaupten, daß ein guter Vodka als einziger Drink ohne Angst vor dem Kater genossen werden kann. Seine geschmackliche "Neutralität" macht Vodka zum idealen Bestandteil von Cocktails und Longdrinks, aber auch zur Grundlage von aromatisierten Varianten - mit Zitrone, schwarzer Johannisbeere oder auch Pfeffer.
wir bieten ihnen vorrangig exquisite und echte 40%- vodka`s aus ost- und westeuropa sowie den usa.
Vodka ist heute der beliebteste Branntwein der Welt und für jeden Trinkanlass perfekt geeignet - ob nun pur in kleinen Schlucken getrunken, bis zur Neige gekippt oder in einem köstlichen Cocktail genossen............................................immer ein exquisiter Genuss !!
Bei uns können Sie exqusite und edle Vodka kaufen.

Folgen Sie uns auf einer virtuellen Reise durch die Welt des Vodka's - die Regionen, die Destillerien und die Herstellung.
Sollten bei Ihrer "Vodka - Reise" noch Fragen offen bleiben Kontaktieren Sie uns.
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In Polen und Russland gibt es unzählige Wodkabrennereien, von Großunternehmen - mittlerweile teilweise in Joint - Venture mit westlichen Spirituosenproduzenten - bis hin zu kleinen Einzel- und Schwarzbrennbetrieben. Der traditionelle Rohstoff für die russische Wodkaproduktion ist Roggen. Daneben kann auch anderes Getreide oder Kartoffeln Verwendung finden, wobei letzteres jedoch verpönt ist. Westliche/Exilrussische Sorten basieren auch auf aus Zuckerrüben hergestellter Melasse, allerdings recht selten. Neben Wasser braucht man zur Wodkaherstellung außerdem noch Hefe. Wofür, steht dann gleich im nächsten Abschnitt
Die festen Rohmaterialien werden zerkleinert, mit Wasser vermischt und erhitzt, bis sich die in den Rohstoffen gelöste Stärke in Zucker verwandelt. Der dabei entstehende süßliche Brei nennt sich Würze. In diese Würze wird nun Hefe gegeben, um einen Gärungsprozess zu starten, wodurch die alkoholhaltige Maische entsteht, das Ursprungsprodukt für die nun anstehende Destillation. Durch mehrfache Destillation wird aus der Maische Alkohol gewonnen. Die Maische wird auf etwa 80 Grad erhitzt. Bei dieser Temperatur (genau 78,4 Grad Celsius) siedet der Alkohol, während das Wasser zurückbleibt und so werden automatisch beide Stoffe getrennt.
Im Gegensatz zu anderen Spirituosen, die bei der Gärung entstandenen Aromastoffe im fertigen Produkt beinhalten, wird das Wodka-Destillat so weit wie möglich gereinigt. Die verbleibenden Aromastoffe der Gärung sind im fertigen Wodka minimal. Die Ausfilterung wird mit Holzkohle durchgeführt, der die Aromastoffe absorbiert.
Am Ende wird das Ganze nochmals papiergefiltert und nach Vermengung mit Wasser ist der pure Wodka fertig. Bei aromatisierten Wodkas werden bestimmte Früchte oder Gewürze in das gereinigte Destillat oder den fertigen Wodka eingelegt und dann wieder herausgenommen. Aromatisierung hat somit nichts mit dem Mischen von Cocktails zu tun. Trotz der Minimierung der Aromastoffe in der Filterung schmecken Wodkas übrigens nicht gleich. Neben der Qualität besitzen sie durchaus unterschiedliche Charaktere. Am deutlichsten sind die Unterschiede zwischen Wodkas unterschiedlicher Herkunftsländer, wobei russische Wodkas im Vergleich zu westlichen ausgesprochen viel Charakter besitzen. Welcher Wodka sich hierbei wie von den anderen unterscheidet, auf der Seite mit den Wodkamarken. Was für die puren Wodkas gilt, gilt für die aromatisierten nicht minder: Im riesigen Russland ist Wodka das alkoholische Getränk Nummer eins. Infolgedessen gibt es Tausende von Wodkaproduktionsstätten und -marken. So können wir uns auch nur auf die wichtigsten aromatisierten russischen Wodkasorten beschränken. Wer findet, dass eine sehr gute oder wichtige fehlt, Email mit allen Daten an uns.
Achtung ! Nahezu alle aromatisierten Wodkas erhalten genauso viel Alkohol wie die puren !
Wodka – Geschichte
Das Destillationsverfahren an sich war bereits in der Antike bekannt. Die Kenntnisse darüber wurden im Mittelalter von Mönchen bewahrt, wobei hauptsächlich die Herstellung von Branntwein aus dem Rohstoff Wein erfolgte. Aus Italien gelangte über Kaufleute der Branntwein nach Russland, etwa ab dem 16. Jahrhundert auch die Kunst dessen Herstellung. Nun musste nur noch ein findiger Kopf auf die Idee kommen, statt Wein einheimischen Roggen zu verwenden und schon war der Vorläufer des Wodkas geboren. Seit 1982 ist es nicht mehr umstritten, dass die Russen den Wodka erfanden. Nach einem Internationalen Gerichtsprozess vor dem Internationalen Schiedsgericht in Haag ist die praeoritaet der Wodkaherstellung den Russen zugesprochen. Nach dem ein russischer Wissenschaftler und Historiker W.W.Pohlebkin eine Wissenschaftliche Analyse erstellte die bewies, dass Wodka in Russland 150 Jahren frueher hergestellt wurde. Es hiess damals BROTWEIN. Diese Wissenschaftliche Arbeit wurde zum Buch verarbeitet und ist in Russland unter dem Titel "Geschichte des Wodkas " erhältlich. Außer dem ist gleichzeitig mit dem Gerichtsurteil ein Russischer Export-Slogan patentiert worden. "ONLY VODKA FROM RUSSIA IS GENUINE RUSSIAN VODKA!"
Zunächst wurde der Wodka vom 16. bis 18. Jahrhundert von dazu vom Zar autorisierten Tavernen hergestellt. Nachdem sich dieses System mehr und mehr nicht mehr bewährte (Verschuldung bei den Wirten und sinkende Produktqualität), gab Zar Peter der Große die Wodkaproduktion allgemein frei und besteuerte sie. Seite Nachfolgerin Katharina II. reformierte die Wodkaherstellung erneut und führte ein Wodka-Herstellungsprivileg von Adel und staatlichen Brennereien ein. Die Qualität stieg daraufhin vorangetrieben durch die Profitchancen der privilegierten Produzenten und Wodka wurde erstmals ein russischer Exportartikel ins Ausland. Der hochwertige Wodka war jedoch knapp und die Staatsdestilerien gingen durch geschickte Marktmanipulation der adeligen Konkurrenz nach und nach pleite. Neben Importen von billigem Fusel aus dem Ausland blühte infolge dessen mehr und mehr auch wieder die inländische Schwarzbrennerei. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde von der Regierung versucht, die unüberschaubar gewordene Anzahl der Wodka-Produktionsstätten zu vermindern. Diese Maßnahme gipfelte schließlich 1890 in ein Staatsmonopol bei der Wodkaherstellung. Die erste Tat der Kommunisten nach der Machtübernahme in Russland war ein Verbot der Wodkaproduktion. Dies führt übrigens zu einer Emigrationswelle von Wodkaproduzenten, zu denen auch Namen wie Smirnoff und Gorbatschow gehörten, die heute wohl den meisten als westliche (eben exilrussische) Wodkabrennereien geläufig sein dürften. Das offizielle Verbot war jedoch natürlich nicht das Ende der Wodkaherstellung in Russland und unter den Druck der Tatsache, dass irgendwie auch weiter Wodka hergestellt wurde, wurde die Produktion ab 1936 auch wieder offiziell, wenn auch mengenmäßig beschränkt, zugelassen. Einen Gesinnungswandel gab es dann wieder zur Zeit des 2. Weltkrieges. 1943 wurde sogar eine reguläre Wodka-Tagesration für Soldaten eingeführt. Nach dem 2. Weltkrieg war trotz der anfänglichen Versuche der Kommunisten, den Wodkakonsum komplett zu unterbieten, wieder alles beim alten. Wodka war billig und getrunken wurde er in (oft zu) rauen Mengen. Erst im Zeitalter Gorbatschows (nun ist der Generalsekretär und nicht der Wodka gemeint) wurde der erste Nachkriegsversuch einer Kampagne gegen Alkoholmissbrauch gestartet. Auch Kleinbrennereien, die minderwertigen und oft gesundheitsschädlichen Fusel herstellten, wurden reihenweise geschlossen. Nach dem Ende der Sowjetunion 1990 hielt auch in der Wodkaproduktion der Kapitalismus Einzug. Ausländische Investoren übernahmen zahlreiche der qualitativ hochwertigeren Brennereien und das Staatsexportunternehmen für Wodka wurde in ein Konglomerat russischer Großbrennereien umgewandelt, das heute noch Marken wie Moskowskaja oder Stolchinaya exportiert. Wohl das bekannteste Beispiel für die Übernahme einer russischen Destillerie durch einen westlichen Spirituosenriesen ist der Kauf des Moskauer Unternehmens Kristall durch den ursprünglich exilrussischen Konzert Smirnoff. Interessanterweise hat Smirnoff hier zur Produktion des Smirnoff Black ´original´ aus Russland eben jene Brennerei übernommen, die Mr. Smirnov vor seiner Flucht aus Rußland 1917 besaß. Quelle: nachrussland.de
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